Archiv des Autors: Matthias Kuhs

Das Sommerlager der Pfadistufe

Eine kurze Zusammenfassung des Pfadi-Sommerlagers:Unser Lager begann mit der Landung in Warschau, dort kauften wir nur kurz das nötigste ein und machten uns weiter auf den Weg nach Sorkwity. Nach einer erholsamen Nacht sattelten wir unsere Kanus und eine lange Reise, durch die wunderschöne Landschaft der Mazuren begann. Nach zehn Tagen wilder Kanufahrt und großen Abenteuern auf hoher See ging es per Bus wieder zurück nach Warschau. Dort wurden wir sehr herzlich von den Pfadfindern vor Ort empfangen und zu ihren Gruppenräumen gebracht, wo wir erst mal einen Abend zum verschnaufen hatten. Am nächsten Tag besuchte uns eine Gruppe und wir zeigten einander Spiele, welche wir in den Gruppenstunden spielen und tauschten uns über unsere Gruppen und Gepflogenheiten aus.

Hier nochmal vielen Dank an die tollen Pfadfinder hier aus Wola.

Schöne Grüße aus Warschau

Eure Pfadis

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Geburtstag, Schwimmen und Kino

Hallo zusammen!Wir wollen euch über unseren heutigen Tag berichten. Da wir heute einen programmfreien Tag hatten, hat unser Stamm beschlossen, ins Schwimmbad zu gehen. Nachdem wir Max´s Geburtstag beim Frühstück und in der Morgenrunde gefeiert haben, sind wir zur Bushaltestelle gelaufen und dann mit dem Bus zum Schwimmbad gefahren. Das Schwimmbad war echt cool. Es gab eine Rutsche, mehrere Becken und ein 1er und 3er Sprungbrett und eine Dampfsauna. Außerdem gab es in der Mitte eines Beckens ein überdimensionales Luftmatratzentier. Nach drei Stunden schwimmen haben wir alle ein Eis spendiert bekommen. Nachdem wir das Eis aufgegessen hatten, sind wir noch ein bisschen in Kolding herum gelaufen und waren shoppen. Danach sind wir wieder mit dem Bus zum Zeltplatz gefahren. Heute Abend gibt es noch ein Open-Air-Kino. Das wird bestimmt super! Bis dahin chillen wir noch ein bisschen auf dem Platz ab und essen etwas, denn nach dem Schwimmen hatten alle Hunger. 

Gut Pfad,

Lilu, Stich und Litha (Lina, Maja und Lilli)

  

Dienstag – Sonne und Regen

Nachdem auch gestern Abend noch ein spannendes Programm stattfand und die Midgardschlange (die sich zuvor sehr furchteinflößend durch das Publikum geschlängelt hat) erfolgreich besiegt wurde, wurde heute trotzdem noch mal die Kraft und Stärke aller Stufen benötigt. Der gefährliche und hinterlistige Loki hatte gemeinsam mit seiner Tochter Hel Verstärkung der bösen Untoten und gefährlichen Riesen angefordert, die sich in einem großen Schiff auf den Weg gemacht hatten und am Morgen in Kolding ankamen. Ragnar, Leif und Thor benötigten beim Kampf gegen die zerstörerische Kraft mal wieder die Unterstützung aller. Das Schiff wurde mit magischen Kugeln angegriffen. Allerdings schlugen die Untoten und Riesen mit Wasserkugeln zurück. Nach einer anstrengenden Schlacht konnten sie jedoch schlussendlich besiegt werden. Im Anschluss fand noch ein riesiges British Bulldog Spiel mit allen Teilnehmern statt. Dabei wurde kräftig geschwitzt, sodass sich alle mit einer actionreichen Wasserschlacht abkühlten. Nach dem Mittagessen gab es heute eine ausgiebige Mittagspause. Anschließend wurden durch die Juffis und Pfadis noch an Lagerbauten gearbeitet. Inzwischen stehen auf unserem Platz ein großer Bannermast und eine Schaukel. Am Abend genossen die Leiter eine ganz besondere Pause. Gemeinsam mit den Leitern vom Stamm Meinolphus wurde ein Leiterabend durchgeführt. Die Kinder wurden währenddessen durch die Altenbochumer und Meinolphuser Rover und Pfadis betreut, die ihre Aufgabe super meisterten! Es gab nach dem Abendessen eine Spül-Olympiade und anschließend wurde am Lagerfeuer gesungen und gelacht. Die Pfadis und Rover werden noch mit einer kleinen Überraschung belohnt! Vielen Dank noch mal für euren Einsatz! 

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Stufentag – Der Kampf gegen die Midgardschlange

Heute war das Stufenprogramm, deshalb haben sich alle Wös, Juffis, Pfadis und Rover aus dem gesamten Bezirk an verschiedenen Orten getroffen, um den Tag miteinander zu verbringen und gemeinsam Neues zu erleben. Die Pfadis haben, angelehnt an das vorherige Bühnenprogramm, einen Freizeitpark errichtet. In „Hammer-World“ gab es unteranderem eine große Rutschbahn und einen Cocktailstand, es gab eine große Wasserschlacht zwischen allen Pfadis und Rovern und hinterher noch zwischen den Wös und Juffis, das hat allen Spaß gemacht. Nach dem Abendessen gibt es noch ein Abendprogramm. Mal sehen ob wir die Schlange besiegen 🙂
Johanna und Ronja

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Gottesdienst, Workshops und Co.

Der Sonntag begann bei strahlendem Sonnenschein mit einem Gottesdienst. Eine leckere Kartoffelsuppe brachte uns über den Mittag und danach starteten viele Workshops. In bunt gemischten Gruppen wurde ein Floß gebaut, Lagerbauten errichtet, gekocht, Erste-Hilfe geübt und vieles spannendes mehr. Nach einem kurzem Abendessen gab es dann für jede Stufe ein aufregendes Nachtspiel. 
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Samstag – Bergfest

Heute kam zum Bergfest die Sonne raus, der Wetterbericht sagte schlechtes Wetter vorraus, aber die Sonne war stärker. Wir hatten für den Schlechtwettertag eigentlich einen Besuch im Schwimmbad in Kolding geplant und sind deshalb früh aufgestanden. Doch leider zeigte sich an der Bushaltestelle, dass der Bus leider am Samstag nicht fährt. (Am Mittwoch wollen wir diesen Ausflug nachholen) Aber das war kein Problem, die Sonne ermöglichte uns einen tollen Badetag am Fjord. Am Abend, nach einem leckeren Grillfest, wurde das Bergfest dann mit allen 400 Leuten an einem großen Lagerfeuer gefeiert. Jedes Dorf hat ein kleines Programm für alle vorbereitet, so dass wir bis spät in die Nacht lachen und singen konnten. 

Zurück vom Hike

Nachdem die Rover gestern spät abends erst von ihrem Hike zurück gekehrt sind, sind heute wieder alle Stufen auf dem Lagerplatz vereint. Außerdem haben wir für vier Tage Besuche von Alexia und Sven bekommen! Sarah und Svensven mussten wegen einer Hochzeit leider für ein paar Tage den Lagerplatz verlassen. Zum Glück ist Nils aber vom Orga-Dorf für die nächsten Tage zu uns umgezogen, um Kuhsi bei der Leitung der Juffis zu unterstützen. Zur Erholung vom Hike hatten wir heute einen Tag ohne festes Programm. Allerdings wurde uns natürlich trotzdem nicht langweilig, weil es noch viele Aufgaben zu erledigen gab. Die Hike-Zelte mussten wieder ordentlich verpackt und die Kocher noch mal gründlich gespült werden. Außerdem gab es die Gelegenheit, den dreckigen Klamotten mal wieder einen frischen Duft zu verpassen. Die freie Zeit wurde natürlich auch genutzt, um den Lagershop zu besuchen, Postkarten zu schreiben und zu schnitzen. Jetzt warten wir noch darauf, ein leckeres Abendessen zu bekommen (es gibt heute Burger, dabei ist doch morgen erst das Bergfest!). Das Wetter ist nach wie vor sehr durchwachsen und wir hoffen weiter auf mehr Sonnenschein! Liebe Grüße an alle zu Hause Gelbliebenen!  imageimageimageimage

Der Rover-Hike

Wir gingen höchst motiviert, direkt nach der Verichtung unseres Stuhlganges, um 20 nach 11 los, um uns auf ein neues Abenteuer Richtung Kopenhagen zu stürzen. Nach einem 1 1/2 stündigem Fußmarsch, bei dem wir unsere 30 min zuvor losgegangenen Pfadis überholten, fanden wir heraus das Zugtickets vieeeeel zu teuer für uns gewesen wären. Daraufhin machten wir uns auf den weg zur Touristen-Info von Kolding um nach einer Alternative für die Reise nach Kolding zu suchen. Diese fanden wir dann auch in der Form eines Bustickets, welches zwar immernoch teuer, aber dafür relativ erschwinglich war. Da dieser bus erst am nachsten tag losfuhr, mussten wir uns nach einer kleinen Bummelei in Kolding auf den Rückweg machen um eine weitere nacht auf dem Zeltplatz zu verbringen. Von Dort aus machten wir uns dann auf um am nächsten tag unsere 3 stündige Busfahrt nach Kopenhagen anzutreten.Dort kamen wir dann um halb 2 an und waren direkt erstaunt vom Freizeitpark der einem sofort in der Mitte der Innstadt Kopenhagens aufällt.Leider wurde uns kurz darauf in der TouristenInfo Kopenhagens bewusst, dass dieser trotz Erweiterung unserer Hike Kasse leider immernoch viel zu teuer war.

Von dort aus machten wir uns dann auf den Weg um erst unseren Schlafplatz zu finden, Den unsere Pfadis uns glücklicher weise mit benutzen liesen, und dann die Innenstadt von Kopenhagen zu finden und zu erkunden.Danach machten wir uns dann gegen Abend auf um einen Pub von innen zu besichtigen.

Am 3 Tag fingen wir mit dem Sightseeing an und endeten nach Stops bei typischen Sehenswürdigkeiten Kopenhagens auf einem Foodmarket. Dort gaben wir fast unsere komplette Kasse für jeweils einen Mixed-Meat Teller aus.Danach fanden wir uns, nach dem Besuch des Freistaates Christianias, in einer riesigen durchsichtigen Kugel wieder, wo wir dann ein paar Kohlensäure haltigen Getränke tranken. Später fanden wir uns gegen Abend in der Unterkunft mit unseren Pfadis zusammen wieder.Mit diesen verbrachten wir dann den restlichen Abend und spielten Wizard.Am nächsten Tag gingen wir in das Hafenschwimmbad, wo wir dann jeweils 30-40 sek 😉 das kalte Wasser gingen und vom Sprungturmsprangen. Im darauf folgenden Verlauf des Tages bereiteten wir uns auf die 3 Stündige Rückfahrt vor. Nach dieser liefen wir dann Zurück zum Zeltplatz und fanden uns, nachdem wir dem Orga-Team kurz mit dem Getränke Transport halfen, in unserer Jurte wieder.

Der Pfadi-Hike

Hallo ihr!Hier sind die Pfadis, seid gestern zurück von unserem 4-Tage langen Hike. Wir haben uns am Montag um 11:00 Uhr auf den Weg nach Kopenhagen gemacht. Vom Zeltplatz aus sind wir 10km bis zum Koldinger Bahnhof gelaufen um von da um 15:00 Uhr nach Kopenhagen zu fahren. Vom Bahnhof in Kopenhagen sind wir dann eine halbe Stunde zu unserer Unterkunft für drei Nächte gelaufen, ein Pfadfinderhaus mit Küche, Bad und zwei Räumen zum Schlafen, mit großem Garten und sehr zentral, in dem wir übernachten durften. Am Dienstag sind wir nach dem Frühstück aufgebrochen, um uns am Schloss Amalienborg den Wachwechsel anzugucken. Als dann alle Wächter ausgewechselt waren, haben wir uns noch die Statue „die kleine Meerjungfrau“ angesehen. Danach haben uns alle in einer kleinen Eisdiele ein Eis geholz. Als alle ihr Eis aufgegessen hatten, haben wir einen Rundgang durch Christiania gemacht, ein unabhängiges Viertel. Dort haben wir maskierte und bewaffnete Leute beobachtet, wie sie Drogen verkauft haben. Auf dem Rückweg sind einige von uns auf einen hohen Aussichtsturm gegangen. Anschließend waren wir einkaufen und haben gekocht. Auf unserem Hike gab es Pizza, Hot Dogs, Burger und Wraps. Zwischendurch haben wir trockene Teebeutel gelutscht und lustige Melonen-Grimassen gemacht. Dadurch, dass wir bei dem Wasserbus und dem Bus zurück zum Zeltplatz nichts bezahlen mussten, konnten wir nochmal zusammen Eis essen.        image

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Der Juffi-Hike

Angefangen hat der Hilfe 2015 der Juffis Altenbochum als wir zur Bushaltestelle gelaufen sind und von dort aus sind wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren. Vorort haben wir unsere Rucksäckeauf einem Sportplatz abgelegt und haben in der Stadt nach einem Schlafplatz gesucht. Nach 1 1/2 Stunden Suche liefen wir erfolglos wieder zum Bahnhof, dort erfuhren wir, dass hinter dem Bahnhof ein Park war, in dem ein Campingplatz war. Nach einer kurzen Suche schlugen wir unsere Zelte auf. Am nächsten morgen zerstörten zwei Schafe einen Stromzaun von dem Feld und büchsten aus. Kurz darauf liefen wir wieder zurück und spielten noch eine Stunde im Legepark. Dann aßen wir noch eine Pizza zum Mittagessen. Als es dann aufhörte zu regnen, liefen wir zum Bahnhof und fuhren zu einem Waldgebiet., wo wir dann zu einem Platz liefen, wo wir dann in Sheltern am Meer geschlafen haben. Am nächsten Tag beschlossen wir, dass wir dort noch eine Nacht übernachten. An dem Frühstück gingen die drei Mädchen und Thorben mit Sarah einkaufen. Die restlichen Jungen spielten eine Runde das Burgenspiel. Danach gingen wir in dem arschkalten Meerwasser schwimmen, danach waren unsere Körper blau und wir spürten sie nicht mehr. Am spöten Nachmittag kamen noch sechs einheimische Mädchen. Abends machen wir Feuer an, worüber die Mädchen Würstchen grillten. Eins der Mädchen versuchte, die Würstchen umzudrehen, ohne Erfolg, die Gabel schmolz. Am nächsten und letzten Tag packten wir unsere Rucksäcke und liefen zur Bushaltestelle. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Fredericica und von dort fuhren wir mit dem Bus nach Kolding. Dort gingen wir noch einkaufen und frühstückten noch. Dann sind wir zurück zum Lagerplatz gefahren und betraten ihn mit lautem Gebrüll! 

Der Wölflings-Hike

Wir sind von Kolding nach Fredericia mit Bus und Bahn gefahren. Dort haben wir uns erstmal einen Schlafplatz gesucht. In einem Erlebnispark zwischen Kühen und Schafen haben wir einen Schlafplatz gefunden. Dort haben wir erstmal die Hikezelte aufgebaut. Danach haben wir erst einmal besprochen, was wir in den nächsten Tagen machen werden. Und dann sind wir Abendessen gegangen auf einer Tribüne. Am nächsten Tag waren wir shoppen. Wir haben uns in kleine Gruppen aufgeteilt und sind in verschiedene Läden gegangen. Dann sind wir zum Strand gegangen und haben Muscheln und Steine gesammelt. Dabei haben wir auch tote Krebse und Krebsarme gefunden. Die m ussten wir dann aber alle wegschmeißen. Am darauf folgenden Tag sind wir auf den großen Spielplatz gegangen und sind dann zum großen Lagerplatz zurück gegangen. 
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Das Programm beginnt

Der heutige Tag begann noch windig, aber zum Glück trocken. Wir haben heute im Laufe des Tages sogar die dänische Sonne zu Gesicht bekommen! Dennoch verbrachten wir den Vormittag damit, unsere Zelte noch mal zu sichern. Am Nachmittag begann dann endlich das große Programm! Wir lernten einige Prominente und Götter der nordischen Mythologie kennen. Sie berichteten uns von dem bevorstehenden Ragnarök (Weltuntergang) und ihren Plänen, diesen zu verhindern. Dazu brauchten Leif und Ragnar natürlich unsere Hilfe! Zunächst galt es, die Zutaten für eine neue Kette zusammen zu sammeln, um den gefährlichen Fenriswolf anketten zu können. An vielen verschiedenen Stationen, die auf dem riesigen Gelände des Zeltplatzes verteilt waren, gelang uns dies endlich! Nun lassen wir den Tag am Lagerfeuer ausklingen. Einige sind aber auch schon in den Schlafsäcken verschwunden, da manche Stufen bereits morgen zum Hike aufbrechen werden! Deshalb werdet ihr in den nächsten Tagen kaum von uns hören. Wir melden uns dann aber spätestens wieder, wenn wir von unseren Hikes zurück sind! Liebe Grüße nach Bochum!

   
 

Der erste Tag neigt sich dem Ende

Wir sind heute gut angekommen, eine ruhige Fahrt lag hinter uns. Doch leider hat es den ganzen Vormittag und viel vom Nachmittag geregnet! Die Leiter haben zu erst die Jurte hochgezogen um ein wärmendes Feuer entzünden zu können. Dann gab es ein Frühstück, was uns das liebe OrGa Team vorbereitet hat. Dann entstand im Laufe des Tages unser ganzes Zeltdorf! Jetzt nach dem Abendessen gibt es noch eine Abendrunde und dann schnell ins Bett, denn wir sind alle sehr müde! 

Wir hoffen auf eine ruhige Nacht und besseres Wetter! 

Liebe Grüße!!

  

Sommerlager 2015 – Bald geht es los

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Bald geht es endlich los – ins Sommerlager 2015

Am Freitag, den 24.07.2015 um 22:15 Uhr treffen wir uns am Parkplatz der FH Bochum:

Sommerlager 2015 – Weitere Informationen

In den vergangen Tagen sind an alle Teilnehmer des Sommerlagers 2015 in Dänemark die letzten Unterlagen und Informationen verteilt und verschickt worden.

Hier sind diese Unterlagen noch einmal zum Download:

— Link entfernt —

Packliste zum Sommerlager

Personalbogen_Wös+Juffis_2015

Personalbogen_Pfadis+Rover_2015

Nur bei Bedarf ausfüllen:

Medikamentenplan Allgemein

reise_scheng_formular

 

Fotoabend am 10.09.2014

Hallo liebe Wös, Juffis, Pfadis und Rover, liebe Eltern,

kaum sind wir aus Schottland zurück, wollen noch mal auf diese schöne Zeit zurück blicken und uns die fotografischen Highlights des Lagers gemeinsam anschauen!

Daher laden wir alle Stammesmitglieder und deren Eltern und Freunde herzlich ein zum Foto-Abend am Mittwoch, den 10.09.2014. Ab 19:00 Uhr geht es im Kindergarten (Liebfrauenstraße 11) los. Neben Bildern vom Sommerlager zeigen wir auch Fotos von den kleineren Aktionen aus diesem Jahr.

Und nun noch eine weitere wichtige Information für euch:

In der Woche vom 29.09.2014 bis 03.10.2014 finden keine Gruppenstunden statt, da wir Leiter diese Woche in Castrop-Rauxel zur Leiterwoche verbringen werden.

Bis dahin & Gut Pfad
Eure Leiterrunde

Frühstück am Hafen!

Die ersten knapp 1000km sind geschafft und nun heißt es erstmal warten bis um 10.15 Uhr unsere Fähre nach Dünnkirchen fährt. Also eine prima Gelegenheit um sich nach der langen Nacht im Bus bei einem ordentlichen Frühstück mit Steilküsten- und Hafenaussicht für den Rest der Fahrt zu stärken.

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Unterwegs

Wir sind pünktlich in Aberdeen losgefahren! Alle Zelte sind trocken verpackt!Drückt uns die Daumen, das wir gut durchkommen!

Wir freuen uns auf euch!

Liebe Grüße (aus Dundee derzeit)

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Lagerfest

Heute ist unser letzter ganzer Tag in Templars Park. Morgen müssen wir schließlich schon abbauen und Abends geht es dann wieder Richtung Bochum.

Wie immer am letzten Tag heißt es heute deshalb wieder LAGERFEST.
Nachdem wir heute morgen ausgeschlafen haben, gab es ein ausgiebiges Frühstück.
Gerade spielen die Kinder rund um den Zeltplatz ihre eigenen Highland-Games. Einige Leiter haben sich Stationen überlegt und im Wald verteilt, sodass nochmal ausgetestet werden kann, wer der Stärkste, Lauteste, Schnellste… ist.
Die übrigen Leiter bereiten währenddessen den restlichen Tag vor.
Heute Abend wird es dann nämlich noch ein Dinner inkl. 3-Gänge Menu in unserem schottischen Jurten-Restaurant (zur Zeit steht der Name noch nicht fest :-P) und einen Lager-Ball im Nepal (Essenszelt) geben. Davon wissen die Kinder noch nichts, aber wir Leiter sind schon sehr gespannt, ob es den Kindern schmecken wird und wie sie sich beim Tanzen anstellen werden! 🙂

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2. Ausflugstag

Da unsere Planung ja durch das Wetter über den Haufen geworfen wurde, folgte am Mittwoch dann direkt ein zweiter Ausflug, bei dem wir alle zusammen den Lagerplatz verlassen haben.
Das hieß wieder früh aufstehen! Diesmal ging es zu Fuß, mit dem Bus und dem Zug nach Stonehaven.
In Stonehaven angekommen ist eine kleine Leitergruppe dann vorgelaufen und hat den Weg markiert, sodass die Kinder sich ein bisschen anstrengen mussten unser Ziel selber zu finden. Wir sind durch den Ort und über einen sehr schönen Wanderweg, direkt an der Steilküste entlang zu einer alten, sehr bekannten Ruine gelaufen. Dort gab es dann einen traumhaften Ausblick, Zeit für eine kleine Mittagspause und viele Fotos.
Anschließend ging es dann mit allem zusammen zurück in den Ort. Dort haben wir an einem schönen Steinstrand gekocht und zu Abend gegessen. Natürlich wurde die Chance, die Füße ins Meer zu strecken oder ein paar schöne Steine zu sammeln, auch noch mal genutzt.
Anschließend ging es zum Lagerplatz zurück, wo dann nur noch duschen angesagt war. Nach eine kleinen Abendrunde hieß es dann Zähne putzen, Pipi machen und ab ins Bett (zumindest für alle Wös und Juffis). 😛
Für alle Leiter, Rover und Pfadis gab es noch eine kleine schokoladige Überraschung als Dank für die bisher geleistete Arbeit im SoLa.

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Nachgeholter Ausflug nach Aberdeen!

Nachdem am Montag unser geplanter Ausflug nach Aberdeen, aufgrund des Wetters, ausfallen musste (davon haben wir ja schon berichtet 😉 ), ging es dann Dienstags gemeinsam nach Aberdeen.
Wir sind früh aufgestanden um den Tag komplett ausnutzen zu können. Nach dem Frühstück sind wir dann alle zusammen nach Peterculter gelaufen, um von dort aus mit einem schottischen Doppeldecker-Bus nach Aberdeen zu fahren. Wenn wir komplett gelaufen wären, dann hätten wir schließlich vor Ort überhaupt keine Zeit mehr gehabt. 😛
In Aberdeen haben wir uns dann in Kleingruppen aufgeteilt, sodass jeder nach seinen eigenen Interessen die Stadt erkunden konnte… Keine Sorge, bei einigen sind natürlich auch ein paar Leiter mitgelaufen, damit sie nicht verloren gehen. Die Zeit wurde ganz unterschiedlich genutzt. Einige waren shoppen, andere haben Fotos gemacht oder sich das Meer angeschaut. Der one-poundshop wurde aber vermutlich von allen besucht und viele haben dort auch ordentlich Taschengeld gelassen. 😀
Nach einem aufregenden Tag in Aberdeen ging es Abends am Lagerplatz direkt spannend weiter. Wir haben nämlich Besuch von einer schottischen Cubsgruppe bekommen. Die Cubs sind hier bei den Pfadfindern das, was bei uns die Wölflinge sind. Es gab noch genügend Zeit, um sich auszutauschen, zusammen zu spielen und für ein großes gemeinsames Abendessen. Am Ende wurden dann natürlich noch einige Halstücher und Adressen ausgetauscht. 🙂
Anschließend ging es dann direkt ins Bett, da die Jurte nach dem Sturm leider noch nicht wieder aufgebaut werden konnte.

Wind, Wind, Wind

Kurz vor der Abendrunde fing es gestern an zu regnen und zu stürmen, sodass wir unseren Abend im Nepal (Essenszelt) verbringen mussten, da uns die Jurte zu unsicher war und das Feuer nicht brennen, sondern rauchen wollte. Trotzdem hatten wir noch einen schönen Abend mit Gitarrenmusik.

Sturm und Regen haben die ganze Nacht über angehalten, sodass wir heute morgen erstmal eine große Zeltrettungs- und Klamottentrockenaktion starten mussten. Dafür durften wir die Schlechtwetterscheune des Zeltplatzes nutzen!

Mittlerweile ist alles soweit gesichert und wir haben wieder strahlenden blauen Himmel (immer noch mit viel Wind), aber es geht alle gut.

Unser Ausflug nach Aberdeen musste leider trotzdem ausfallen. Wir machen das Beste draus, Essen gleich Mittag und heute Nachmittag gibt es dann ein paar Workshops, zu den Themen Musik, Basteln, Spielen und Miniausflug.

Vielleicht habt ihr ja Lust uns beim Daumen drücken zu helfen, dass uns weiterer Sturm und Regen erspart bleiben und wir noch ein paar sonnige Tage haben können?!

Ganz liebe Grüße nach Bochum und den Rest der Welt!

(P.S. Beachtet bitte, das die noch ausstehenden Hikeberichte weiter unten erscheinen)

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Das Wort zum Sonntag

Ein Satz, um den heutigen Sonntag zu beschreiben: Ordentliches Gerangel nach einem ausgiebigen Frühstück.

Da gestern Bergfest war, durften heute alle länger schlafen, bevor es dann ein verspätetes, dafür aber umso ausführlicheres Frühstück mit allerlei Leckereien gab.

Über den Tag wurde dann das Burgenspiel gespielt, bei dem die verfeindeten Familien der McClouds, McLamores und McDoodles sich gegenseitig die Lebensbändchen vom Arm und die Fahnen aus den Burgen klauten. Noch ist das Ergebnis des Spiels nicht verkündet, aber so viel sei gesagt: Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen und es entschied quasi ein Fotofinish.

Leider gibt es auch negative Nachrichten aus Templars Park: Der Zahnbürsten-Mörder treibt sein Unwesen auf dem Zeltplatz! Er läuft herum und zeigt einsamen Pfadfindern seine Zahnbürste!

Soeben ist der Küchendienst in der Küche aktiv geworden, die Wölflinge sind widerwillig auf dem Weg unter die Duschen und nebenbei zeigt sich das schottische Wetter heute nicht von seiner besten Seite.

Mit schönen Grüßen aus Templars Park
Henning

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Roverhike

Angefangen hat es mit der Shoppingtour in Aberdeen,
dort haben wir die Stadt geseh’n.
Der Schlafplatz an einem Castle war wegen Umwegen schwer zu erreichen,
und wir mussten uns alle die Hände reichen.
Mit Geschupse und Gedränge,
ging’s hinauf die steilen Hänge.
An den Klippen verbrachten wir die erste Nacht,
das Castle nebenan war doch schöner als gedacht.
Entlang der Klippen ging es zum Ort nebenan,
und die Oma fragte ihren Nebenmann.
Sie sagten es sei „Ok“ dass man in ihrer Kirche schlafe,
da freuten wir uns wie die Schafe.
Doch bevor wir die Oma trafen,
eierten wir stundenlang durch Stadt und Hafen.
Mit guten Essen konnten unsere Leiter die Laune wieder heben,
sodass alle gesättigt in ihre Betten schweben.
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht,
machte Anna an diesem Abend ihre Äuglein dicht.
Den nächsten Tag verbrachten wir am Strand,
und buddelten tief in dem Sand.
Einen netten Schotten haben wir getroffen,
er war unserer Meinung nach besoffen.
Er lag ganz flach im nassen Sand,
sodass ihm das Wasser fast zu Halse Stand.
Mit ganz viel Druck im Magen mussten wir es einfach wagen.
Maria und ich kackten in die Dünen hinein,
denn wir fühlten uns dort ganz allein.
Hoch zum alten Friedhof ging es bald,
wo auch schon das Wort zur guten Nachte hallt.
Per Anhalter ging es nun zurück zum Platze,
und dort warfen wir uns nur noch fertig auf unsere Matratze.

Alles in einem war es ein schöner Hike,
der uns mit Sicherheit lange in Erinnerung bleibt.

Pfadfinderhike

Erster Tag

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Nach einem verregneten Wandertag erreichen wir das Loch of Skene, wo wir unsere erste Nacht verbringen.

Zweiter Tag

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In unserer Mittagspause in Westhill fragen wir in der Polizeistation gegenüber dem Supermarkt nach Wasser – und kriegen ein Foto von und mit einer Polizistin in Kluft 🙂

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Diese Nacht verbringen wir nach einiger Suche nach einem geeigneten Schlafplatz bei einem netten, alten Ehepaar im Garten.

Dritter Tag

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Wir mit den Ehepaar, bei dem wir im Garten campen durften, bevor wir uns wieder auf den Weg gemacht haben. Das Halstuch lassen wir als Dankeschön da.

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Auf dem Rückweg nach Templars Park über Milltimber und Peterculter begegnet uns noch ein Schneemann 🙂

Jungpfadfinderhike

Am Mittwochmittag sind wir aufgebrochen.Von Peterculter aus sind wir mit dem Bus zu einem Nationalpark gefahren. Von da aus sind wir dann zum Loch Kinord gewandert. Dort haben wir nach einem schönen Platz gesucht, um unsere Zelte aufzuschlagen den wir auch relativ schnell gefunden haben. Nachdem wir alle unsere Zelte aufgebaut hatten, sind ein paar Kinder schwimmen gegangen.

Für den Abend haben wir eine kleine Party für SvenSven vorbereitet, da dieser Geburtstag hatte. Unsere Autocrew hat eine Piniata für ihn besorgt, die wir im Wald aufgehangen haben und die SvenSven dann auch erstochen hat :-). Dann saßen wir noch ein bisschen am Feuer.

Am nächsten Morgen sind wir dann früh wieder aufgebrochen und wollten eigentlich nicht so weit wandern, sondern nur zum nächsten Loch (Loch Daven) laufen. Dort konnten wir allerdings nicht übernachten weil alles mit Schilf und Büschen bewachsen war. Also mussten wir weiter wandern. Irgendwann sind wir dann zu einem Bach gekommen, in dessen nähe ein scheinbar unbewohntes Haus stand. Wir schlugen also unsere Zelte auf, aßen und gingen anschließend in unsere Schlafsäcke.

Nach dem Frühstück tauchte dann auf einmal ein älteres Ehepaar auf. Der ältere Mann fragte uns was wir auf seinem Grundstück machen. Freundlicherweise hatte er überhaupt nichts dagegen das wir auf seinem Land übernachtet hatten. Er erzählte uns das oft Pfadfinder auf seiner Wiese übernachteten und das sein Enkelsohn selbst ein Scout ist. Zum Dank haben wir den beiden einen unserer Knoten geschenkt, über den die beiden sich sehr gefreut haben.

(Fortsetzung folgt)

Eure Juffis

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Wölflingshike

Der ultimative Hike der Wölflinge

Unser Hikeabenteuer startete an einem regnerischem Tag und sollte uns nach Aberdeen zu den 46th Scouts of Aberdeen führen. Nach einer minimalen Verzögerung beim Packen ging es dann auch endlich los.
Nach einer unfassbar langen Marschstrecke (ca. 1 Meile) nach Peterculter haben wir dann den Bus nach Aberdeen genommen und kamen schließlich gegen Nachmittag in Aberdeen an, genauer im Stadteil Bridge of Don, nördlich der Innenstadt. Nachdem die Sonne sich auch wieder zeigte, verbrachten wir einige Zeit auf dem Spielplatz bis wir uns mit den schottischen Pfadfindern getroffen haben. Für die nächsten beiden Nächte wurden wir in ihrem Scout Center aufgenommen.

Am nächsten Tag strahlte uns die Sonne entgegen und wir beschlossen einen Strandtag einzulegen. Also gingen wir zur Mündung des Flusses Don und erkundeten den Strand rechts und links des Flusses und mussten feststellen, dass die Nordseee wirklich, wirklich kalt ist. Zur Krönung des Tages gab es dann noch selbstgemachte Pizza!

Bevor wir wieder nach Templars Park zurückkehrten, machten wir noch einen kurzen Ausflug ins Stadtzentrum von Aberdeen, aßen noch mal ordentlich Fish and Chips an der Strandpromenade und deckten uns noch mit Essensvorräten für den Abend und den nächsten Tag ein.
Zurück in Templars Park wurde dann noch festlich am Lagerfeuer gespeist und gesungen, bevor wir dann völlig erschöpft in unsere Schlafsäcke schlüpften.

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Bergfest in Templars Park

Zur Mitte unseres Sommerlagers begehen wir zusammen das Bergfest. Zwar war die Hikephase bis Samstag Nachmittag geplant, allerdings kamen heute nur noch die Juffis und Rover wieder auf dem Zeltplatz an. Die anderen Stufen waren bereits am Vortag wieder in Templars Park angekommen.

Nachdem sich alle in Schale geworfen hatten und der Platz auf Vordermann gebracht worden war, begann der feierliche Teil des Abends. Um das Feuer herum nahmen die Stufen, bzw. die Clans, in der geschmückten Jurte um das Feuer Platz und durften sich am Burger-Buffet bedienen.
Zu Beginn der Hikes hatten alle Stufen einen Aufgabenzettel bekommen, um Punkte für den Wettbewerb zu sammeln, um den Vorsitz der Clans zu erhalten. Nach der Präsentation der Ergebnisse gab es noch weitere kniffelige Aufgaben, aber am Ende konnte sich der Clan der McPfadis als würdigster Clan durchsetzen.

Unser Bergfest endete bei hellem Vollmond mit einem schönen Lagerfeuer/Singabend spät in der Nacht.

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Bannermast

Der zweite Tag im schönen, sonnigen Schottland! Nicht nur ein besonderer Tag, weil der zweite schöne Tag in Folge, sondern auch weil wir heute ein kleines Geburtstagskind hatten. Das wurde natürlich in der Morgenrunde und eigentlich über den ganzen Tag ordentlich gefeiert. Mit Kuchen, Piniata, Vorrang bei der Essenausgabe und all den anderen Annehmlichkeiten.
Nach einem faulen Vormittag in den Hängematten, unterm endlich fertiggestellten Bannermast, ging es dann heute Nachmittag ins Stufenprogramm.

Die Wöflinge und Juffis haben sich auf den Weg nach Peterculter, auf der anderen Seite des Flusses gemacht, um die Umgebung rund um den Zeltplatz und die schottische Bevölkerung kennen zu lernen. Nach einem leckeren Eis und einer kleinen Erkundungstour am Ufer und den Nebenarmen des River Dee ging es dann wieder zurück nach Templars Park.

Nach einem köstlichen Abendessen wurde jetzt das Lagerfeuer angemacht und die ersten Gitarren Akkorde erklingen auf dem Zeltplatz. Für die Pfadis und Rover gibt es heute ein ganz besonderes Abendprogramm: Sie wurden zu einer Versprechensfeier einer französischen Pfadfindergruppe, die zur Zeit unsere Nachbarn sind, eingeladen.

Schöne Grüße aus Schottland
Henning

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Happy Birthday Max

Guten Morgen zusammen!

Heute haben wir ein Geburtstagskind, Max kann heute bei wunderbaren Sonnenschein seinen Geburtstag feiern.

Der Tag wird heute zur Hikevorbereitung und zur Erkundung der Gegend genutzt.

Einen schönen Tag wünschen wir euch in Bochum!

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Unser erster ganzer Tag in Schottland

Unsere erste Nacht in Schottland auf dem Zeltplatz war sehr erholsam nach der langen Busfahrt. Mit der Morgenrunde und einem leckeren Frühstück konnten wir alle in den Tag starten. Danach haben die Wös und Juffis ihre Freizeit genutzt, um gemeinsam ein Spiel zu spielen, in dem es darum ging, die Krone der gegnerischen Mannschaft zu bekommen. Es gab drei Teams und drei selbst gebastelte Kronen. Man gewann, sobald man alle drei Kronen in Besitz gebracht hatte. Parallel dazu bauten die Pfadis und Rover einen Bannermast. Am Abend öffnete der Lagershop. Die Abendrunde rundete den Tag perfekt ab. Wir hoffen, dass das restliche Sommerlager genauso gut wird, wie es bis jetzt war.

Eure Juffi-Mädels

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Wir bauen uns eine Stadt

Hallo zusammen!

Unsere kleine Zeltstadt steht nun hier in Aberdeen. Nach unserer Ankunft um 10:00 Uhr gab es einen kleinen Snack und dann wurden direkt die Zelte aufgebaut. Gut das wir in Bochum die Sonne eingepackt haben, denn nach der Ankunft war bestes Wetter!

Heute Abend haben wir unser Abendessen in Stufen auf Gaskochern zubereitet. Da wir unsere großen Kocher noch nicht mit Gas versorgen konnten, da die Schotten ein anderes System haben und unsere mitgebrachten Adapter nicht passen. Morgen können wir aber welche kaufen und dann alle zusammen kochen.

Jetzt sind wir alle sehr müde und werden wohl nach einem kleinen Lagerfeuer sehr schnell ins Bett gehen.

Ganz liebe Grüße nach Bochum!

(Wir schrieben wohl immer etwas später, das liegt aber daran, das es bei uns noch eine Stunde früher ist)

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Templars Park

Die Vortour ist bei leichtem Regen am Platz in Aberdeen angekommen! Ein netter Platzwart hat uns in Empfang genommen! Wir haben eine schöne riesige Wiese, mit ganz vielen Kaninchen zur Verfügung! Für das erste Essen hier vor Ort ist eingekauft!

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Aufbruch!

Der Bus ist voll, das Material erfolgreich im Hänger verstaut und (hoffentlich) alle Kinder eingeladen. 🙂
Auf geht’s, nun trennen uns nur noch knapp 24 Stunden Busfahrt von unserem Ziel ‚templars park‘ in Schottland.
Wir wünschen allen daheim Gebliebenen 2 erholsame Wochen 🙂

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Unser Weg nach Aberdeen

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Fahrtstrecke: ca. 1.433 km
Fahrtzeit: ca. 20-24 Stunden

Unser Zeltplatz in Aberdeen – Templars Park

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Hier werden wir unser Lager aufschlagen – im Templars Park

 

 

Templars‘ Park Scout Campsite
Maryculter
Aberdeen
AB12 5GA
Great Britain 

http://www.templarspark.org.uk

Blog zum Sommerlager gestartet

Hallo zusammen,

herzlich Willkommen auf dem Blog der Altenbochumer Pfadfinder zum Sommerlager 2014 in Schottland! Auf dieser Internetseite möchten wir zwischendurch während unserer Reise mal von uns hören und vielleicht sogar in Form von Fotos sehen lassen. Wir versuchen, den Blog als eine Art Tagebuch zu führen und über unsere Erlebnisse zu berichten. Mal schauen, wie gut die Internetverbindung und der Zugang zu Strom vor Ort ist und wie oft wir es schaffen, hier zu schreiben.

Wir freuen uns über jeden, der unsere Seite besucht!

Viel Spaß mit unseren Berichten!