Der Juffi-Hike

Angefangen hat der Hilfe 2015 der Juffis Altenbochum als wir zur Bushaltestelle gelaufen sind und von dort aus sind wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren. Vorort haben wir unsere Rucksäckeauf einem Sportplatz abgelegt und haben in der Stadt nach einem Schlafplatz gesucht. Nach 1 1/2 Stunden Suche liefen wir erfolglos wieder zum Bahnhof, dort erfuhren wir, dass hinter dem Bahnhof ein Park war, in dem ein Campingplatz war. Nach einer kurzen Suche schlugen wir unsere Zelte auf. Am nächsten morgen zerstörten zwei Schafe einen Stromzaun von dem Feld und büchsten aus. Kurz darauf liefen wir wieder zurück und spielten noch eine Stunde im Legepark. Dann aßen wir noch eine Pizza zum Mittagessen. Als es dann aufhörte zu regnen, liefen wir zum Bahnhof und fuhren zu einem Waldgebiet., wo wir dann zu einem Platz liefen, wo wir dann in Sheltern am Meer geschlafen haben. Am nächsten Tag beschlossen wir, dass wir dort noch eine Nacht übernachten. An dem Frühstück gingen die drei Mädchen und Thorben mit Sarah einkaufen. Die restlichen Jungen spielten eine Runde das Burgenspiel. Danach gingen wir in dem arschkalten Meerwasser schwimmen, danach waren unsere Körper blau und wir spürten sie nicht mehr. Am spöten Nachmittag kamen noch sechs einheimische Mädchen. Abends machen wir Feuer an, worüber die Mädchen Würstchen grillten. Eins der Mädchen versuchte, die Würstchen umzudrehen, ohne Erfolg, die Gabel schmolz. Am nächsten und letzten Tag packten wir unsere Rucksäcke und liefen zur Bushaltestelle. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Fredericica und von dort fuhren wir mit dem Bus nach Kolding. Dort gingen wir noch einkaufen und frühstückten noch. Dann sind wir zurück zum Lagerplatz gefahren und betraten ihn mit lautem Gebrüll!