Der Rover-Hike

Wir gingen höchst motiviert, direkt nach der Verichtung unseres Stuhlganges, um 20 nach 11 los, um uns auf ein neues Abenteuer Richtung Kopenhagen zu stürzen. Nach einem 1 1/2 stündigem Fußmarsch, bei dem wir unsere 30 min zuvor losgegangenen Pfadis überholten, fanden wir heraus das Zugtickets vieeeeel zu teuer für uns gewesen wären. Daraufhin machten wir uns auf den weg zur Touristen-Info von Kolding um nach einer Alternative für die Reise nach Kolding zu suchen. Diese fanden wir dann auch in der Form eines Bustickets, welches zwar immernoch teuer, aber dafür relativ erschwinglich war. Da dieser bus erst am nachsten tag losfuhr, mussten wir uns nach einer kleinen Bummelei in Kolding auf den Rückweg machen um eine weitere nacht auf dem Zeltplatz zu verbringen. Von Dort aus machten wir uns dann auf um am nächsten tag unsere 3 stündige Busfahrt nach Kopenhagen anzutreten.Dort kamen wir dann um halb 2 an und waren direkt erstaunt vom Freizeitpark der einem sofort in der Mitte der Innstadt Kopenhagens aufällt.Leider wurde uns kurz darauf in der TouristenInfo Kopenhagens bewusst, dass dieser trotz Erweiterung unserer Hike Kasse leider immernoch viel zu teuer war.

Von dort aus machten wir uns dann auf den Weg um erst unseren Schlafplatz zu finden, Den unsere Pfadis uns glücklicher weise mit benutzen liesen, und dann die Innenstadt von Kopenhagen zu finden und zu erkunden.Danach machten wir uns dann gegen Abend auf um einen Pub von innen zu besichtigen.

Am 3 Tag fingen wir mit dem Sightseeing an und endeten nach Stops bei typischen Sehenswürdigkeiten Kopenhagens auf einem Foodmarket. Dort gaben wir fast unsere komplette Kasse für jeweils einen Mixed-Meat Teller aus.Danach fanden wir uns, nach dem Besuch des Freistaates Christianias, in einer riesigen durchsichtigen Kugel wieder, wo wir dann ein paar Kohlensäure haltigen Getränke tranken. Später fanden wir uns gegen Abend in der Unterkunft mit unseren Pfadis zusammen wieder.Mit diesen verbrachten wir dann den restlichen Abend und spielten Wizard.Am nächsten Tag gingen wir in das Hafenschwimmbad, wo wir dann jeweils 30-40 sek 😉 das kalte Wasser gingen und vom Sprungturmsprangen. Im darauf folgenden Verlauf des Tages bereiteten wir uns auf die 3 Stündige Rückfahrt vor. Nach dieser liefen wir dann Zurück zum Zeltplatz und fanden uns, nachdem wir dem Orga-Team kurz mit dem Getränke Transport halfen, in unserer Jurte wieder.