Roverhike

Angefangen hat es mit der Shoppingtour in Aberdeen,
dort haben wir die Stadt geseh’n.
Der Schlafplatz an einem Castle war wegen Umwegen schwer zu erreichen,
und wir mussten uns alle die Hände reichen.
Mit Geschupse und Gedränge,
ging’s hinauf die steilen Hänge.
An den Klippen verbrachten wir die erste Nacht,
das Castle nebenan war doch schöner als gedacht.
Entlang der Klippen ging es zum Ort nebenan,
und die Oma fragte ihren Nebenmann.
Sie sagten es sei „Ok“ dass man in ihrer Kirche schlafe,
da freuten wir uns wie die Schafe.
Doch bevor wir die Oma trafen,
eierten wir stundenlang durch Stadt und Hafen.
Mit guten Essen konnten unsere Leiter die Laune wieder heben,
sodass alle gesättigt in ihre Betten schweben.
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht,
machte Anna an diesem Abend ihre Äuglein dicht.
Den nächsten Tag verbrachten wir am Strand,
und buddelten tief in dem Sand.
Einen netten Schotten haben wir getroffen,
er war unserer Meinung nach besoffen.
Er lag ganz flach im nassen Sand,
sodass ihm das Wasser fast zu Halse Stand.
Mit ganz viel Druck im Magen mussten wir es einfach wagen.
Maria und ich kackten in die Dünen hinein,
denn wir fühlten uns dort ganz allein.
Hoch zum alten Friedhof ging es bald,
wo auch schon das Wort zur guten Nachte hallt.
Per Anhalter ging es nun zurück zum Platze,
und dort warfen wir uns nur noch fertig auf unsere Matratze.

Alles in einem war es ein schöner Hike,
der uns mit Sicherheit lange in Erinnerung bleibt.